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08.01.2019
14 Ladegeräte im Vergleich
[GTÜ] Auch klassische Fahrzeuge, Old- und Youngtimer leiden oft an akuter Energiepower, wenn Kriechströme oder schlechte Verkabelungen die Batterien auszehren. Hier schaffen sogenannte Batteriewächter und Ladegeräte Abhilfe. Die GTÜ hat 14 dieser Helfer getestet.
14 Ladegeräte im Vergleich
Vor allem im Winter verbrauchen zusätzlich zu all den anderen "Stromfressern" einige elektrische Helfer oft mehr Energie als die Lichtmaschine liefern kann – besonders im Kurzstreckenbetrieb. Hinzu kommt: Bei Temperaturen um minus 18 Grad können die Stromspeicher nur noch etwa die Hälfte ihrer normalen Kapazität bereitstellen. So schafft es am Ende der Akku besonders häufig bei Kälte nicht mehr, den Motor zu starten. Wer da vorbeugen will, dem empfehlen sich Ladegeräte zum Anschluss an die heimische Steckdose. Die halten die Batterie über Jahre hinweg frisch und sind relativ kostengünstig. Schon für deutlich weniger als 100 Euro gibt es Spitzengeräte zur einfachen Anwendung. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen mit Auto Bild und Auto Bild Klassik 14 Batterielader zu Preisen zwischen 24 und 94 Euro getestet.

Testsieger mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" wurde das schwedische CTEK CT5 Time to go. Auf den nachfolgenden Plätzen vier weitere sehr empfehlenswerte Ladegeräte: das Gysflash 6.12, Bosch C3, Noco Genius G7200 und Dino Batterieladegerät 12V/5A. Als "empfehlenswert" stuften die GTÜ-Tester fünf weitere Ladegeräte ein: APA Mikroprozessor 6V/12V 5A, AEG LD 5.0, Pearl Kfz-Ladegerät 12V/24V, Pro User Battery Charger DFC 900N und Black & Decker BDV090 6V/12V. "Bedingt empfehlenswert" waren EUFAB EAL 6V/12V, Einhell CC-BC 6 M, Absaar EVO 6.0 sowie Excelvan Battery Charger 6V/12V 5A.

Eine Tabelle mit allen Testergebnissen hat die GTÜ Gesellschaft für technische Überwachung auf ihrer Internetpräsenz veröffentlich, die heruntergeladen werden kann. Für den ausführlichen Testbericht folgen Sie dem weiterführenden Link.